Die "Augen“ von Venus Express sind die Spektrometer an Bord des Orbiters. Die hochempfindlichen Instrumente arbeiten in einem breiten Spektrum elektromagnetischer Wellenlängen - von Ultraviolett bis Infrarot. Damit "graben" sie sich gewissermaßen durch die dichte Wolkendecke und öffnen ein so genanntes "spektroskopisches Fenster“ zur Oberfläche des Planeten. Diese Technik wurde erstmals in den 1980er Jahren bei Beobachtungen von der Erde aus entwickelt. »zurück zum Artikel